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Quartettverein "Die Räuber" (Camerata vocale)

Die Räuber 1959 haben sich junge, sanges-freudige Herren zu einem kleinen, leistungsfähigen Chor in Gummersbach zusammengefunden. Die altrussische Klosterlegende von den Zwölf Räubern, die als erstes Lied einstudiert wurde, gab dem Chor den Namen. 1970 übernahm Gus Anton die Leitung des Chores. Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahlreiche Konzerte im In- und Ausland waren das Ergebnis kontinuierlicher, anspruchsvoller Chorarbeit.

Zahlreiche Konzerte und Mitwirkungen mit klassischer, weltlicher und sakraler Chormusik füllen den Jahreskalender. In den Programmen findet man immer wieder Uraufführungen bedeutender, lebender Komponisten auf dem Gebiet der klassischen sowie der Unterhaltungsmusik. Seit 1989 bietet der Chor, der sich inzwischen für den klassischsakralen Bereich auch "Camerata vocale" nennt, ein Konzert-Abonnement mit drei Veranstaltungen im Theater der Stadt Gummersbach an. Dieses Abonnement ist seit seiner Einführung ständig ausverkauft und von Freunden der Chormusik hoch begehrt.

Die Räuber Zahlreiche Konzertreisen führten "Die Räuber" nach Frankreich, in die Schweiz, nach Holland, Belgien, Schottland (Edinburgh), Ungarn (Budapest), Österreich (Wien) und Griechenland (Rhodos). 1993 erhielt der Chor eine Einladung der Stadt St. Petersburg (Rußland). Dort fanden gemeinsam mit dem "Mozarteum-Orchester St. Petersburg" mehrere Konzerte statt. Das Repertoire des Chores reicht von Motetten der Renaissance über sakrale Musik zum klassischen und romantischen Chorlied bis zur modernen Chorliteratur (Paul Hindemith, Arnold Schoenberg, Harald Genzmer, Tilo Medek u.a.). Auch das Volkslied und die Unterhaltungsmusik gehören zum ständigen Repertoire des Chores.

This choir, founded in 1959, takes its name „Die Räuber“ (the robbers) from the old Russian legend of the “12 Robbers”, which was the first song its members ever rehearsed together. Today, they also use the name “Camerata Vocale” when performing classical or religious music.Numerous concert tours have taken the choir to France, Switzerland, Netherland, Belgium, Scotland, Hungary, Austria, Greece and Russia. It’s repertoire extends from Renaissance-motets via sacra-music and the classical and romantic repertoire to modern literature by such composers as Hindermith, Schoenberg, Harald Genzmer and Tilo Medek.